Beschreibung
Erleben Sie Westkanada und Alaska in einer Reise: Rocky Mountains, Vancouver, Seattle und eine MSC Kreuzfahrt durch Fjorde und Gletscherwelten.

Kanada und Alaska in 17 Tagen: Eine Reise voller Kontraste
Diese Kombinationsreise aus Westkanada Rundreise und Alaska Kreuzfahrt verbindet zwei Reiseerlebnisse, die perfekt zusammenpassen. Zuerst entdecken Sie die gewaltige Natur der kanadischen Rocky Mountains. Danach genießen Sie an Bord der MSC Poesia die Küste Alaskas mit tiefen Fjorden, Gletschern, Wäldern und kleinen Hafenorten.
Sie starten in Calgary und reisen durch einige der bekanntesten Landschaften Kanadas. Banff, der Glacier Nationalpark, Vancouver und Seattle stehen für Bergpanoramen, klare Seen, lebendige Städte und beeindruckende Natur. Anschließend gehen Sie in Seattle an Bord und erleben Höhepunkte wie den Tracy Arm Fjord, Juneau, Ketchikan, Icy Strait Point bei Hoonah und Victoria auf Vancouver Island.
Besonders reizvoll ist die Mischung aus geführter Rundreise, komfortablen Hotels und entspannter Kreuzfahrt. Sie müssen nicht ständig neu planen, sondern folgen einer Route, die viele Höhepunkte sinnvoll miteinander verbindet. Dazu kommen Flüge, Mittelklassehotels mit Frühstück, Vollpension an Bord und ein All Inclusive Getränkepaket Easy im Wert von etwa 270 Euro pro Person.
Warum sich diese Kanada Alaska Reise besonders lohnt
Mehr erleben, ohne jeden Tag alles selbst organisieren zu müssen
Westkanada und Alaska sind traumhafte Reiseziele, aber die Entfernungen sind groß. Wer diese Regionen individuell plant, muss Flüge, Transfers, Hotels, Routen, Mietwagen, Fähren und Ausflüge sorgfältig aufeinander abstimmen. Bei dieser Reise ist der Ablauf bereits strukturiert. Das spart Zeit und macht die Reise angenehmer, besonders wenn Sie möglichst viel sehen möchten.
Der große Vorteil liegt in der Kombination: Sie erleben zunächst die Weite der Rocky Mountains und wechseln danach auf ein Kreuzfahrtschiff, das Sie bequem zu Orten bringt, die auf dem Landweg oft nur schwer erreichbar sind. Gerade in Alaska liegen viele Städte nicht an einem klassischen Straßennetz. Juneau, Ketchikan oder Icy Strait Point erreicht man ideal per Schiff.
Eine Route für Naturfreunde, Genießer und Entdecker
Diese Reise eignet sich besonders für Menschen, die nicht nur ein Ziel abhaken möchten. Sie erleben Hochgebirge, Wälder, Seen, Großstädte, Inseln, Fjorde und Gletscher. Jeder Abschnitt hat seinen eigenen Charakter. In Banff dominieren Bergkulissen und türkisfarbene Seen. Vancouver begeistert mit Meer, Skyline und Stadtparks. Alaska wirkt rauer, weiter und ursprünglicher.
Auch an Bord bleibt die Reise abwechslungsreich. Während Seetagen ziehen Berge, Wasserfälle und Küstenlandschaften vorbei. In den Häfen können Sie Tiere beobachten, lokale Kultur entdecken oder Ausflüge in die Natur unternehmen. Mit etwas Glück sehen Sie Wale, Seeotter, Adler oder sogar Bären aus sicherer Entfernung.
Von Calgary in die Rocky Mountains
Calgary als Tor nach Westkanada
Ihre Reise beginnt in Calgary, einer modernen Stadt in der Provinz Alberta. Viele Reisende betrachten Calgary nur als Startpunkt für die Rockies. Doch ein kurzer Blick lohnt sich. Die Stadt verbindet Wolkenkratzer, Westernkultur und eine entspannte Atmosphäre. Bei klarem Wetter sehen Sie im Hintergrund bereits die ersten Ausläufer der Rocky Mountains.
Wenn es die Zeit erlaubt, lohnt sich ein Spaziergang entlang des Bow River oder durch das Viertel Stephen Avenue. Dort finden Sie Restaurants, Cafés und historische Fassaden zwischen modernen Gebäuden. Calgary ist ein guter Ort, um langsam in Kanada anzukommen, bevor die Naturkulisse immer spektakulärer wird.
Banff: Bergluft, Seen und Bilderbuchpanoramen
Der Banff Nationalpark zählt zu den bekanntesten Naturregionen Kanadas. Er wurde bereits 1885 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes. Die Landschaft ist geprägt von schneebedeckten Gipfeln, dichten Wäldern, klaren Flüssen und Seen, deren Farbe fast unwirklich wirkt.
Ein besonderes Highlight ist Lake Louise. Der See leuchtet je nach Wetter türkis bis milchblau, weil feines Gletschermehl im Wasser schwebt. Früh am Morgen wirkt die Kulisse besonders ruhig. Dann spiegeln sich Berge und Gletscher oft im Wasser, bevor die meisten Besucher eintreffen.
Auch Banff selbst ist sehenswert. Der kleine Ort liegt malerisch zwischen Bergen und bietet Geschäfte, Restaurants und schöne Spazierwege. Wer einen Blick von oben genießen möchte, kann je nach Programm und verfügbarer Zeit die Banff Gondola auf den Sulphur Mountain nutzen. Von dort sehen Sie das Bow Valley und die umliegenden Gipfel aus einer eindrucksvollen Perspektive.
Glacier Nationalpark und die Magie der Gebirgsstraßen
Warum die Fahrt selbst zum Erlebnis wird
Auf dieser Reise sind nicht nur die Stopps wichtig. Auch die Strecken dazwischen gehören zu den Höhepunkten. In Westkanada wechseln sich Bergtäler, Flüsse, Wälder und weite Ausblicke ab. Gerade die Fahrt durch die Gebirgsregionen zeigt, wie groß und ursprünglich dieses Land ist.
Der Glacier Nationalpark in Kanada wird oft mit dem gleichnamigen Park in den USA verwechselt. Die kanadische Variante liegt in British Columbia und ist Teil einer dramatischen Gebirgslandschaft mit alten Zedernwäldern, alpinen Zonen und historischen Verkehrswegen. Die Region spielte eine wichtige Rolle beim Bau der Canadian Pacific Railway, die Kanada einst von Küste zu Küste verband.
Tipps für Fotomotive in den Rockies
Die Lichtstimmungen in den Bergen ändern sich schnell. Wolken, Nebel und Sonne erzeugen ständig neue Szenen. Nehmen Sie deshalb Ihre Kamera oder Ihr Smartphone nicht nur an bekannten Aussichtspunkten zur Hand. Auch kurze Stopps unterwegs können überraschend schöne Bilder liefern.
- Frühe Tageszeiten eignen sich besonders für spiegelnde Seen und weiches Licht.
- Ein leichter Telezoom hilft, Bergdetails, Wildtiere oder entfernte Gletscher einzufangen.
- Mehrere Kleidungsschichten sind sinnvoll, da es morgens kühl und mittags angenehm warm sein kann.
- Ein Fernglas lohnt sich in den Rockies ebenso wie später in Alaska.
Bleiben Sie bei Tierbeobachtungen immer auf Abstand. Elche, Bären oder Bergziegen wirken auf Fotos faszinierend, sind aber Wildtiere. Besonders im Nationalpark gelten klare Regeln, die sowohl Besucher als auch Tiere schützen.
Vancouver: Stadt, Meer und Berge in einem Blick
Warum Vancouver so gut in diese Reise passt
Vancouver ist eine der schönsten Städte Nordamerikas und bildet einen eleganten Übergang zwischen Rundreise und Kreuzfahrt. Die Stadt liegt zwischen Pazifik und Coast Mountains. Genau diese Lage macht sie so besonders. Morgens können Sie am Wasser spazieren, nachmittags durch Stadtviertel bummeln und abends mit Blick auf Hafen oder Berge essen gehen.
Ein idealer Einstieg ist der Stanley Park. Der große Stadtpark liegt direkt am Wasser und bietet mit der Seawall einen der schönsten Spazierwege der Stadt. Von dort sehen Sie die Skyline, den Hafen, Wasserflugzeuge und die Berge im Norden. Auch die Totempfähle im Park gehören zu den meistfotografierten Motiven der Stadt und geben einen ersten Eindruck der indigenen Kunst und Kultur der Region.
Vancouver bewusst erleben statt nur durchfahren
Wenn Sie im Rosedale on Robson Suite Hotel oder in ähnlicher Lage untergebracht sind, erreichen Sie viele Orte im Zentrum gut. Robson Street, Yaletown und der Hafenbereich liegen angenehm nah. Besonders schön ist ein Spaziergang Richtung False Creek. Von dort können Sie kleine Fähren nach Granville Island nutzen.
Granville Island ist kein klassisches Inselziel, sondern ein lebendiges Viertel mit Markthalle, Kunsthandwerk, kleinen Läden und Blick auf die Stadt. Im Public Market finden Sie regionale Spezialitäten, frischen Fisch, Gebäck, Käse und Obst. Wer nur wenig Zeit hat, sollte hier lieber gezielt probieren statt sich in Souvenirshops zu verlieren.
- Probieren Sie im Public Market etwas Lokales, zum Beispiel Lachs, kanadisches Gebäck oder saisonale Beeren.
- Planen Sie für den Stanley Park nicht nur einen kurzen Fotostopp ein. Die Wege am Wasser sind ein echtes Erlebnis.
- Bei klarer Sicht lohnt sich ein Blick Richtung North Shore Mountains, besonders am späten Nachmittag.
Seattle: Einschiffung mit Skyline und Pazifikflair
Eine Stadt zwischen Kaffee, Kultur und Kreuzfahrthafen
In Seattle beginnt der Kreuzfahrtteil Ihrer Reise. Die Stadt ist bekannt für die Space Needle, den Pike Place Market, ihre Musikgeschichte und natürlich Kaffee. Zwischen Hochhäusern, Hafenanlagen und Blicken auf das Wasser spüren Sie sofort, dass Seattle eng mit dem Pazifik verbunden ist.
Falls vor der Einschiffung Zeit bleibt, lohnt sich der Pike Place Market. Dort erleben Sie Marktatmosphäre, kleine Imbisse, Fischstände und Blumenstände. Berühmt ist der Ort auch für die Fischhändler, die ihre Ware mit Schwung weiterreichen. Das wirkt touristisch, gehört aber zur lokalen Marktkultur.
Praktischer Tipp für die Einschiffung
Seattle ist ein beliebter Kreuzfahrthafen. Planen Sie am Einschiffungstag genügend Zeit ein und halten Sie Reisedokumente griffbereit. Da diese Reise Kanada und die USA verbindet, sollten Sie rechtzeitig prüfen, welche Einreisegenehmigungen für Ihre Staatsangehörigkeit erforderlich sind. Für viele Reisende können ESTA für die USA und eTA für Kanada relevant sein.
Packen Sie wichtige Dinge für den ersten Schiffstag in Ihr Handgepäck. Dazu gehören Medikamente, Ladekabel, eine leichte Jacke, Reisedokumente und eventuell Badesachen. Das Hauptgepäck wird meist separat zur Kabine gebracht und kann später eintreffen.
Die MSC Poesia: Ihr schwimmendes Hotel nach Alaska
Komfortabel reisen mit Vollpension und Getränkepaket
An Bord der MSC Poesia genießen Sie den Vorteil, dass Ihr Hotel mitreist. Sie packen Ihre Koffer aus und wachen dennoch immer wieder an neuen Orten auf. Die Kreuzfahrt umfasst Vollpension, sodass Mahlzeiten an Bord bereits ein zentraler Bestandteil der Reise sind. Das inkludierte All Inclusive Getränkepaket Easy bietet zusätzlichen Komfort, da viele Getränke bereits abgedeckt sind.
Die MSC Poesia ist ein Schiff mit klassischer Kreuzfahrtatmosphäre. Restaurants, Bars, Lounges, Sonnendecks und Unterhaltungsangebote sorgen dafür, dass auch die Zeit zwischen den Häfen angenehm bleibt. Gerade auf einer Alaska Route spielt das Außendeck eine besondere Rolle. Viele der schönsten Momente entstehen nicht bei einer Show, sondern beim Blick auf Küsten, Berge, Nebel und Wasser.
So holen Sie mehr aus den Seetagen heraus
Alaska Kreuzfahrten leben stark von der Landschaft. Suchen Sie sich deshalb frühzeitig gute Aussichtspunkte an Deck. Wenn das Schiff in Fjorde einfährt oder an bewaldeten Küsten entlanggleitet, lohnt es sich, draußen zu bleiben. Warme Kleidung ist auch im Sommer sinnvoll, denn Fahrtwind und Gletschernähe können frisch sein.
- Ein Fernglas hilft bei der Suche nach Walen, Adlern und Seeottern.
- Eine wasserabweisende Jacke ist praktischer als ein schwerer Mantel.
- Handschuhe und Mütze können im Tracy Arm Fjord überraschend angenehm sein.
- Für Fotos an Deck sollten Sie ein Reinigungstuch bereithalten, da Feuchtigkeit schnell auf die Linse gelangt.
Tracy Arm Fjord: Gletscher, Eis und stille Dramatik
Ein Naturtheater aus Fels, Wasser und Eis
Der Tracy Arm Fjord gehört zu den eindrucksvollsten Naturpassagen dieser Route. Der enge Fjord liegt südlich von Juneau und ist berühmt für steile Felswände, Wasserfälle, Treibeis und die Nähe zu Gletschern. Die Landschaft wirkt fast unwirklich, besonders wenn Nebel zwischen den Hängen hängt und blaues Eis im Wasser treibt.
Je nach Wetter und Eisbedingungen nähert sich das Schiff der Gletscherwelt so weit, wie es sicher möglich ist. Genau das macht diesen Abschnitt spannend. Jede Fahrt ist etwas anders. Manchmal treiben nur einzelne Eisstücke vorbei, manchmal liegt mehr Eis im Wasser. Die Farbe des Gletschereises reicht von milchigem Weiß bis zu tiefem Blau.
Der beste Platz ist oft draußen
Für den Tracy Arm Fjord sollten Sie früh aufstehen und sich warm anziehen. Auch wenn Sie eine Kabine mit Balkon haben, lohnt sich der Wechsel an Deck. Von dort können Sie beide Seiten des Fjords beobachten. Wasserfälle, Felsformationen und mögliche Tierbeobachtungen verteilen sich nicht immer vorhersehbar.
Achten Sie auf Durchsagen an Bord. Oft informiert die Crew über besondere Sichtungen oder markante Punkte. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie das Handy auch einmal sinken. Die Stille, das Knacken von Eis und die Größe der Felswände wirken intensiver, wenn Sie nicht nur durch die Kamera schauen.
Juneau: Alaskas Hauptstadt ohne Straßenanschluss
Eine besondere Stadt zwischen Bergen und Meer
Juneau ist die Hauptstadt Alaskas, aber sie fühlt sich nicht wie eine typische Hauptstadt an. Sie liegt zwischen Bergen, Wasser und Gletschern und ist nicht über Straßen mit dem restlichen nordamerikanischen Straßennetz verbunden. Man erreicht Juneau per Schiff oder Flugzeug. Genau das verleiht der Stadt ihren besonderen Charakter.
Eines der bekanntesten Ziele ist der Mendenhall Glacier. Der Gletscher liegt in der Nähe der Stadt und lässt sich bei passenden Ausflügen gut besuchen. Besonders beeindruckend ist der Blick auf das Eis, den See und die umliegenden Berge. Auch kurze Wanderwege in der Umgebung ermöglichen schöne Perspektiven.
Was Sie in Juneau nicht verpassen sollten
Juneau ist ein guter Ort für Naturausflüge. Beliebt sind Walbeobachtungen, Gletscherbesuche und Wanderungen. In den Sommermonaten stehen die Chancen gut, Buckelwale in den Gewässern rund um Juneau zu sehen. Natürlich gibt es keine Garantie, aber die Region gehört zu den besten Beobachtungsgebieten Alaskas.
- Für Gletscherfotos am Mendenhall Glacier eignet sich ein Standort mit Blick über den See.
- Bei Walbeobachtungsausflügen sollten Sie warme Kleidung tragen, auch wenn es im Hafen mild wirkt.
- Wer in der Stadt bleibt, findet entlang der Hafenstraße kleine Geschäfte, Galerien und Lokale.
- Die Mount Roberts Tramway kann bei klarer Sicht einen schönen Blick auf Juneau und den Gastineau Channel bieten.
Ketchikan: Totempfähle, Regenwald und Lachs
Alaskas farbenfrohe Hafenstadt
Ketchikan liegt im Südosten Alaskas und nennt sich gern die Lachs Hauptstadt der Welt. Die Stadt ist langgezogen, bunt und eng mit dem Wasser verbunden. Häuser schmiegen sich an Hänge, Wasserflugzeuge starten im Hafen und Regenwald wächst bis nahe an die Siedlung heran.
Ein bekannter Ort ist Creek Street. Die historische Straße auf Stelzen führt entlang eines kleinen Baches. Früher war sie für Vergnügungsbetriebe bekannt, heute finden Sie dort Läden, Galerien und Fotomotive. Wenn Lachse ziehen, können Sie mit etwas Glück Fische im Wasser beobachten.
Indigene Kultur und Totemkunst
Ketchikan ist auch ein guter Ausgangspunkt, um mehr über die Kultur der Tlingit, Haida und Tsimshian zu erfahren. Totempfähle erzählen keine einfachen Dekorationsgeschichten, sondern verweisen auf Familienlinien, Ereignisse, Wesen und Traditionen. Wer sich dafür interessiert, sollte einen Ausflug zu einem Totempark oder einem Kulturzentrum in Betracht ziehen.
Gerade hier lohnt es sich, nicht nur Fotos zu machen, sondern Erklärungen aufmerksam zu lesen oder einem Guide zuzuhören. Viele Symbole wirken erst dann lebendig, wenn Sie ihre Bedeutung verstehen. So wird Ketchikan zu mehr als einem hübschen Hafenstopp.
Icy Strait Point und Hoonah: Alaska nah an der Natur
Ein Hafen mit besonderem Charakter
Icy Strait Point liegt nahe dem kleinen Ort Hoonah auf Chichagof Island. Dieser Stopp unterscheidet sich von größeren Kreuzfahrthäfen. Die Umgebung wirkt ruhiger, ursprünglicher und stärker mit der lokalen Gemeinschaft verbunden. Hoonah ist eng mit der Kultur der Tlingit verbunden und gilt als einer der interessanten Orte für Reisende, die Alaska abseits großer Städte erleben möchten.
Die ehemalige Konservenfabrik am Hafen wurde zu einem Besucherbereich umgestaltet. Dort finden Sie Ausstellungen, lokale Produkte und Informationen zur Geschichte der Fischverarbeitung. Der Ort ist überschaubar, was ihn angenehm macht. Sie müssen nicht weit laufen, um Wasser, Wald und Ausblicke zu genießen.
Wale, Küstenwald und ein Hauch Abenteuer
Icy Strait Point ist bekannt für gute Möglichkeiten zur Walbeobachtung. Die Gewässer rund um Chichagof Island werden häufig von Buckelwalen besucht. Auch Adler und andere Wildtiere lassen sich in der Region beobachten. Wer es aktiver mag, findet je nach Angebot Ausflüge in die Natur oder die bekannte Zipline, die zu den längeren und steileren Seilrutschen ihrer Art zählt.
Wenn Sie es ruhiger mögen, spazieren Sie entlang der Uferbereiche und halten Sie Ausschau nach Tieren. Gerade an diesem Stopp empfiehlt es sich, nicht zu hastig von Attraktion zu Attraktion zu wechseln. Die Stärke des Ortes liegt in seiner Landschaft und seiner Gelassenheit.
Victoria auf Vancouver Island: Britisches Flair am Pazifik
Eleganz, Gärten und Hafenpanorama
Victoria auf Vancouver Island bringt zum Ende der Kreuzfahrt noch einmal eine ganz andere Stimmung. Die Stadt ist bekannt für ihr gepflegtes Zentrum, den Inner Harbour, historische Gebäude und Blumenschmuck. Im Vergleich zu Alaskas rauen Hafenorten wirkt Victoria mild, elegant und fast europäisch.
Ein Klassiker ist der Blick auf das Parlamentsgebäude am Hafen. Besonders am Abend, wenn die Lichter angehen, entsteht eine schöne Atmosphäre. Auch das Fairmont Empress Hotel gehört zu den bekannten Wahrzeichen der Stadt. Wer gern spaziert, findet rund um den Inner Harbour viele gute Fotopunkte.
Butchart Gardens als besonderer Ausflug
Wenn die Liegezeit passt, sind die Butchart Gardens ein sehr lohnendes Ziel. Die Gartenanlage entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs und zählt heute zu den bekanntesten Gärten Kanadas. Je nach Saison blühen Tulpen, Rosen, Dahlien oder andere Pflanzen. Der versunkene Garten ist besonders eindrucksvoll.
Da Victoria oft ein späterer oder kürzerer Hafenstopp auf Alaska Routen sein kann, sollten Sie Ausflüge gut auf die Liegezeit abstimmen. Wenn Sie nur wenig Zeit haben, konzentrieren Sie sich lieber auf den Inner Harbour und die Innenstadt, statt zu viele Programmpunkte einzuplanen.
Unterkünfte und Leistungen im Überblick
Komfortable Kombination aus Hotels und Schiff
Während der Rundreise wohnen Sie in Mittelklassehotels mit Frühstück. Genannt werden unter anderem das Coast Gateway Hotel in Seattle und das Rosedale on Robson Suite Hotel in Vancouver. Solche Unterkünfte sind besonders praktisch, wenn Sie zentrale Etappen bequem erleben möchten und Wert auf solide Ausstattung legen.
Auf dem Schiff übernachten Sie in Ihrer gebuchten Kabinenkategorie auf der MSC Poesia. Dort genießen Sie den Vorteil, dass Unterkunft, Transport, Mahlzeiten und Unterhaltung miteinander verbunden sind. Gerade nach den intensiven Tagen der Rundreise ist der Kreuzfahrtteil eine angenehme Möglichkeit, weiterhin viel zu sehen und dennoch entspannter zu reisen.
Wichtige eingeschlossene Leistungen
- Flüge gemäß Reiseangebot
- Westkanada Rundreise ab Calgary mit ausgewählten Höhepunkten
- Mittelklassehotels mit Frühstück während der Landreise
- Kreuzfahrt mit der MSC Poesia ab und bis Seattle
- Vollpension an Bord während der Kreuzfahrt
- All Inclusive Getränkepaket Easy im Wert von etwa 270 Euro pro Person
- Besuche von Orten wie Banff, Glacier Nationalpark, Vancouver, Tracy Arm, Juneau, Ketchikan, Icy Strait Point und Victoria
Die Reise gehört thematisch zu geführten Rundreisen, Hochseekreuzfahrten, Kombinationsreisen, Länderkombinationen sowie Rundreise und Kreuzfahrt. Dadurch eignet sie sich ideal für Reisende, die nicht nur eine klassische Kreuzfahrt buchen möchten, sondern auch das Landesinnere Westkanadas erleben wollen.
Spezielle Reisetipps für Kanada und Alaska
Die richtige Kleidung für zwei Klimazonen
Auf dieser Reise wechseln Klima und Wetter spürbar. In Calgary oder Vancouver kann es angenehm mild sein, während es im Tracy Arm Fjord kühl und feucht wirkt. Packen Sie deshalb nicht nur für Sommer oder nur für Kälte. Entscheidend ist das Zwiebelprinzip.
- Nehmen Sie eine dünne Daunenjacke oder Fleecejacke für kühle Morgenstunden mit.
- Eine wasserabweisende Außenjacke hilft bei Regen in Ketchikan oder an Deck.
- Bequeme Schuhe mit gutem Profil sind für Nationalparks, Hafenorte und Decks sinnvoll.
- Für Gletscherpassagen sind Mütze und leichte Handschuhe oft angenehmer, als man vorher denkt.
Ausflüge bewusst auswählen
Bei dieser Route gibt es viele mögliche Ausflüge. Wählen Sie nicht überall das teuerste Programm, sondern überlegen Sie, was Sie wirklich interessiert. In Juneau lohnt sich Natur, in Ketchikan Kultur und Regenwald, in Icy Strait Point Tierbeobachtung und in Victoria Stadtbild oder Gartenkunst.
Wenn Sie Wale sehen möchten, ist Icy Strait Point oft eine sehr gute Wahl. Wenn Gletscher Ihr Hauptinteresse sind, bietet Juneau mit dem Mendenhall Glacier eine starke Ergänzung zum Tracy Arm Fjord. Für indigene Kultur ist Ketchikan besonders passend. So verteilen Sie Ihre Ausflüge sinnvoll und erleben jeden Hafen mit anderem Schwerpunkt.
Für wen diese Reise ideal ist
Perfekt für die erste große Kanada Alaska Reise
Diese Reise ist ideal, wenn Sie Westkanada und Alaska zum ersten Mal besuchen und möglichst viele Höhepunkte in einer gut organisierten Route erleben möchten. Sie sehen nicht nur die Küste, sondern auch das Landesinnere mit den Rocky Mountains. Genau das macht den Unterschied zu einer reinen Alaska Kreuzfahrt.
Auch für Paare, Freunde und Alleinreisende mit Lust auf Natur ist diese Kombination attraktiv. Die Rundreise bietet gemeinsame Erlebnisse und Informationen unterwegs. Die Kreuzfahrt schenkt danach mehr Freiraum, Komfort und Erholung.
Eine Reise mit bleibenden Bildern
Viele Reisen sind schön. Diese Route hat jedoch besonders viele Momente, die im Gedächtnis bleiben: das Türkis von Lake Louise, die Bergsilhouetten in Banff, die Skyline von Vancouver, das Auslaufen aus Seattle, das Eis im Tracy Arm Fjord, Adler über Ketchikan oder die ruhige Küste bei Hoonah.
Genau deshalb lohnt es sich, diese Reise zu buchen. Sie verbindet große Natur mit guter Organisation, spannende Orte mit komfortablem Reisen und intensive Erlebnisse mit entspannten Tagen an Bord. Wenn Sie Kanada und Alaska nicht nur sehen, sondern wirklich spüren möchten, ist diese 17 tägige Kreuzfahrt und Rundreise inklusive Flügen eine sehr reizvolle Wahl.




